Musik&Theater 1-2.2025 ist erschienen
Was viele nicht wissen: Nathalie Stutzmann hat nicht nur eine grossartige Karriere als Sängerin hinter sich. Sie ist auch eine leidenschaftliche Dirigentin, und sie träumte seit ihrer Jugend von der Arbeit am Pult. Jetzt hat sie sich sukzessive diesen Traum erfüllt. Inzwischen hat sie sich auch in diesem Beruf einen sehr guten Ruf erarbeitet und arbeitet an grossen Häusern und mit bekannten Orchestern. Ihr Bayreuth-Debüt im Sommer 2024 mit «Tannhäuser» wurde zum Triumph bei Publikum wie Presse. Im November debütierte die französische Musikerin beim Zürcher Tonhalle-Orchester. Während der Proben trafen wir Nathalie Stutzmann zum Gespräch. Das Interview können Sie hier lesen.
Weitere Themen in unserer ersten Ausgabe 2025 sind unter anderem das Basler Musikfestival «Mizmorim», das dieses Jahr unter dem Motto «Exil» steht, das Burgtheater Wien, wo seit dieser Saison der Schweizer Stefan Bachmann als Intendant amtiert, oder die junge Geigerin Anna Agafia, die beim Festival «Les Sommets Musicaux» in Gstaad auftritt, oder der Dirigent Andrea Marcon, der gerade mit einer fulminanten Neu-Einspielung von Bachs H-Moll-Messe das 25. Jubiläum des Basler Barockorchesters «La Cetra» feierte. Das ganze Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.



Unser Titelbild ziert die Cellistin Sol Gabetta, die dieses Jahr den Grand Prix Musik des Bundesamtes für Kultur erhielt. Geboren in Argentinien, kam Gabetta mit ihrer Familie in den 90er-Jahren nach Europa. Zuerst nach Spanien, dann in die Schweiz. Heute lebt Sol Gabetta abwechselnd in Basel und in Paris. Das Gespräch über Stundenpläne und das Üben, über die Rangordnung des Cellos auf dem Musikmarkt, über künstlerische Freundschaften und eine aufschlussreiche Zweitbegegnung mit einem Stradivari-Cello finden Sie